Schüßler-Salze

Die heiße 7 mit Schüßler-Salze

Schüßler Salze - heiße SiebenDie Anwendungsmöglichkeiten der Schüßler-Salze mit Tabletten und Salben sind bekannt. Sie haben jeweils unterschiedliche Wirkungen und werden im jeweiligen Fall anders eingesetzt.
Für eine besonders intensive Behandlungsvariante kann man die sogenannte "heiße Sieben" in Erwägung ziehen. Diese wird primär mit dem Schüßler-Salz Nr. 7 - Magnesium phosphoricum, angewendet, kann jedoch nach Bedarf mit jedem beliebigen Salz durchgeführt werden.

Zubereitung und Einnahme

Die "heiße Sieben" wird bei Schlafstörungen und Nervosität besonders hoch geschätzt. Dabei werden mit einer halben Tasse abgekochten, lauwarmen Wassers zehn Tabletten des Magnesium phosphoricums aufgelöst und umgerührt. Zum Umrühren empfiehlt es sich, anstatt eines metallischen Gegentandes einen Holzstab oder -löffel zu verwenden.

Danach soll die Mischung in sehr kleinen Schlucken langsam getrunken werden. Dabei sollte jeder Schluck eine Weile im Mund gehalten werden, damit die Moleküle des Salzes schnell und effektiv durch die Schleimhaut dringen können.

Anwendungsbereiche der heißen Sieben

Diese kompliziert klingende Anwendung wirkt bei dem Magnesium phosphoricum am besten und schnellsten. In Fällen von chronischen Beschwerden, bei denen also eine längerfristige Behandlung vorgesehen ist, kann die Anwendung drei bis vier Mal täglich mit jeweils fünf bis zehn Tabletten durchgeführt werden.

In erster Linie dient die "heiße Sieben" jedoch einer schnellen Bekämpfung von Stress in Drucksituationen sowie bei Krämpfen, Anfällen oder Koliken und generell jeglichen Schmerzen, welche von der Nervenbahn beeinflusst sind. Deshalb wird die "heiße Sieben" auch als nebenwirkungsfreies Schlafmittel eingesetzt.

Kombinationsmöglichkeiten und kindgerechte Dosierung

Wie bei jeder Anwendung der Schüßler-Salze gilt auch für die "heiße Sieben", dass diese problemlos mit anderen Salzen zusammen eingenommen werden kann. Die "heiße Sieben" ist altersunabhängig einsetzbar und führt auch bei Säuglingen zu keinen Problemen. Für eine einfachere Zufuhr kann Säuglingen das Wasser-Salz-Gemisch mit der Flasche zugeführt werden. Allerdings reicht bei Kleinkindern und Babys eine geringere Dosis von etwa vier bis fünf Tabletten aus.

In intensiven Stresssituationen empfiehlt sich eine Kombination mit dem Schüßler-Salz Nr. 2 - Calcium phosphoricum. Diese Kombination hat bereits häufig Wirkung in Bezug auf Schulkinder gezeigt, welche mit ihren Schulaufgaben oder dem generellen Schulalltag überfordert waren. Mit der "heißen Sieben" und dem Calcium phosphoricum kann generell einem Burn-Out Syndrom vorgebeugt werden.

Heilpraktikerin Ulrike Schlüter

Verantwortlich: Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Während meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin lernte ich erstmals die Biochemie nach Dr. Schüßler kennen. Die Salze sind in ihrer Anzahl übersichtlich, sowie leicht verständlich und haben mich von Anfang an mit ihrer Wirkung begeistert. Inzwischen bin ich seit mehreren Jahren als Heilpraktikerin in eigener Praxis tätig und berate zum Thema Selbstbehandlung mit den Schüßler-Salzen. Ich bin Mitglied eines biochemischen Gesundheitsvereins. Dieser widmet sich vor allem der Information über die Schüßler-Salze.

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

 

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